Industrie 4.0

Wenn Sie wüss­ten, was Sie bereits wissen.

Was bedeutet Industrie 4.0?

Indus­trie 4.0 bezieht sich auf die vierte indus­tri­elle Revo­lu­tion und ist ein Konzept, das die zuneh­mende Vernet­zung, Auto­ma­ti­sie­rung und Digi­ta­li­sie­rung von Produk­ti­ons­pro­zes­sen in der Ferti­gungs­in­dus­trie beschreibt.

Es ist ein Begriff, der im Kontext von Smart Factory und der Digi­ta­li­sie­rung der Produk­tion verwen­det wird.

Indus­trie 4.0 nutzt Tech­no­lo­gien wie das Inter­net der Dinge (IoT), künst­li­che Intel­li­genz (KI), Robo­tik, Augmen­ted Reality, Virtual Reality und Big Data, um die Effi­zi­enz, Flexi­bi­li­tät und Quali­tät der Produk­tion zu verbes­sern.

Durch die Inte­gra­tion von Daten und Tech­no­lo­gien in allen Phasen des Produk­ti­ons­pro­zes­ses können Unter­neh­men schnell auf Verän­de­run­gen in der Nach­frage reagie­ren, die Produk­ti­vi­tät stei­gern und die Kosten senken.

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Das Konzept von Indus­trie 4.0 wurde erst­mals 2011 in Deutsch­land vorge­stellt und hat seit­dem welt­weit an Bedeu­tung gewon­nen. Es wird erwar­tet, dass die vierte indus­tri­elle Revo­lu­tion tief­grei­fende Auswir­kun­gen auf die Wirt­schaft und die Arbeits­welt haben wird, da sie die Auto­ma­ti­sie­rung von Arbeits­plät­zen voran­treibt und gleich­zei­tig neue Möglich­kei­ten für Arbeits­plätze im Bereich der Tech­no­lo­gie schafft.

Florian Schmid, CEO

Schmid Engi­nee­ring GmbH

Schmid Engineering GmbH
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Industrie 4.0 spielt in vielen Bereichen eine Rolle, unter anderem:

  1. Produk­tion: Die Digi­ta­li­sie­rung von Produk­ti­ons­pro­zes­sen ermög­licht eine auto­ma­ti­sierte, effi­zi­ente und flexi­ble Ferti­gung, bei der Maschi­nen und Anla­gen unter­ein­an­der kommu­ni­zie­ren und selb­stän­dig Entschei­dun­gen tref­fen können.
  2. Logis­tik: Durch die Vernet­zung von Produk­ti­ons- und Logis­tik­pro­zes­sen können Mate­ri­al­flüsse opti­miert und trans­pa­ren­ter gestal­tet werden. Dadurch lassen sich Prozesse besser planen und steu­ern, was zu einer höhe­ren Effi­zi­enz und Wirt­schaft­lich­keit führt.
  3. Wartung und Instand­hal­tung: Durch den Einsatz von Senso­ren und Analy­se­tools können Maschi­nen und Anla­gen konti­nu­ier­lich über­wacht werden. Auf Basis der Daten lassen sich Wartungs­ar­bei­ten besser planen und voraus­schau­end durch­füh­ren, was Still­stände mini­miert und die Lebens­dauer von Maschi­nen verlän­gert.
  4. Quali­täts­si­che­rung: Durch die Erfas­sung und Auswer­tung von Daten lässt sich die Quali­tät von Produk­ten und Prozes­sen verbes­sern. Fehler­quel­len können früh­zei­tig erkannt und beho­ben werden, was zu einer höhe­ren Produkt­qua­li­tät und Kunden­zu­frie­den­heit führt.
  5. Geschäfts­mo­delle: Indus­trie 4.0 eröff­net auch neue Geschäfts­mo­delle, wie beispiels­weise die Bereit­stel­lung von Dienst­leis­tun­gen rund um die Daten­aus­wer­tung und ‑analyse oder die Anwen­dung von Augmen­ted Reality in der Produk­tion und Wartung.

Beratung und Dienstleistung im Bereich Industrie 4.0 von Schmid Engineering:

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